The Human League Steckbrief

The Human League Steckbrief
The Human League Steckbrief | By Alberto Garcia (The Human LeagueUploaded by Gary Dee) [CC BY-SA 2.0], via Wikimedia Commons

The Human League Steckbrief: „Don’t You Want Me“ war 1981 ihr Durchbruch und seither sind sie aus der Musikszene nicht mehr wegzudenken, The Human League ist eine britische Band, die dem New Wave zuzuordnen ist.

The Human League Steckbrief – Besetzung

Phil Oakey: Gesang
Joanne Catherall: Gesang
Susan Ann Sulley: Gesang

The Human League Steckbrief – Werdegang

Die Band aus Grossbritannien wurde 1977 gegründet von Martyn Ware und Ian Craig Marsh unter dem Namen „The Future“ und ihr Musikstil ist New Wave, Synthie Pop. Eine Urband der elektronischen Musik, das sind The Human League. Nachdem Phil Oakey als Sänger zur Band stieß nannten sie sich „The Human League“. 1981 kamen Susanne Sulley und Joanne Catherall zur Band und auch Ian Burden wurde Bandmitglied. Damit war die Band einer der größten in der New-Romantic-Szene. Der erste Hit war „Open your Heart“, aber mit „Don’t You Want Me“ gelang der endgültige Durchbruch.

The Human League Alben

Bisher erschienen von The Human League 8 Studio-Alben, 1 Live-Album und 27 Singles. Ihr Debütalbum „Reproduction“ erschien 1979. Es war über 23 Wochen in den Charts vertreten und wurde für seine Musikverkäufe mit Gold ausgezeichnet. Mit ihrem Hit „Don’t You Want Me“ wurden sie bekannt und weltweit erfolgreich. Die Single erschien 1981 und stieg in den USA, Grossbritannien, Irland, Norwegen und Niederlande auf Platz 1 der Charts. Mit über 1,4 Millionen Verkäufen landete sie auf Platz 25 der erfolgreichsten Singles der britischen Charts und wurde mit Gold zertifiziert.

Mit ihrer aktuellen Besetzung Philip Oakey, Joanne Catherall und Susan Ann Sulley startete die Band nach 10 Jahren Bühnen-Abstinenz ihr Comeback und unterzeichnete 2010 einen Vertrag mit beim Label Wall Of Sound.

Seit damals gelten The Human League als Begründer der elektronischen Musik und ihr Hit „Human“ vervollständigte den Erfolg der Band. Sie produzierten insgesamt neun Studioalben, das aktuellste kam 2011 auf den Markt. Mit „Credo“ schafften sie neuerlich den Sprung in die Charts und sind wieder auf den Bühnen der Welt zu Hause.

The Human League Auszeichnungen

Als Preise heimsten sie den ASCAP-Award, den Brit Award und den Q-Award ein, natürlich waren auch Goldene Schallplatten in ihren Preisen vertreten.

 

The Human League Steckbrief – Video

 

 

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